Donnerstag, 23.11.2017

Die offizielle Internetseite der Flurneuordnung Bad Mergentheim Stuppach finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung.

v.li: Werner Rüger, Leitender Fachbeamter der Unteren Flurneuordnungsbehörde;  Michael Lünenschloß, leitender Inenieur; Ministerialdirektor Wolfgang Reimer; Georg Herrmann, Vorsitzender der Teilnehmergesellschaft, Reinhold Gerner, stellvertr. Vorsitzender der Teilnehmergesellschaft; Hans Krämer, stellvertretender Ortsvorsteher von Stuppach.(Bild: Ministerium f. Verbraucherschutz)
 

Herr Wolfgang Reimer, Ministerialdirktor im baden-württembergischen Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, übergab an den Vorstand der Teilnehmergesellschaft der Stuppacher Flurneuordnung am 02.07.2012 einen Bewilligungsbescheid über 2,3 Mio EUR. 
Mit diesem Bescheid gewähren EU, Bund und  Land Zuschüsse, um auch hier den ländlichen Raum bei der Flurneuordnung zu fördern.

 

Vorstellung des aktuellen Stand des Wasser und Gewässerplanes (WuG) an alle Teilnehmer am 09.11.2011 

Herr Bludovsky von der Flurneuordnungsbehörde TBB hat den derzeitigen Stand und die weitere Vorgehensweise des aktuellen Plans vorgestellt. Nach dem heutigen Tag können alle TN an 2 Tagen im November alle Details mit Frau Schwarz in unserer Verwaltungsstelle besprechen. Der Übersichtsplan liegt sowohl im Rathaus MGH als auch auf unserer Verwaltungsstelle aus.

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 Was hat sich bei der Flurneuordnung Bad Mergentheim Stuppach zwischenzeitlich getan?


01.03.2010

  • Hr. Rüger und Hr. Bludovsky, Landratsamt TBBHr. Rüger und Hr. Bludovsky, Landratsamt TBB
  • In der Turnhalle Grundschule StuppachIn der Turnhalle Grundschule Stuppach
  • Interessierte TeilnehmerInteressierte Teilnehmer

Die Bodenwertermittlung der Flurneuordnung Stuppach mit Lillstadt und Lustbronn wurde mit den Bodensachverständigen durchgeführt und die Ergebnisse waren heute am 01.03.2010 bei einer Teilnehmerversammlung in Stuppach für alle Flurstücke auf den ausgehängten Karten zu sehen.

Herr Rüger, Leiter des Amtes für Vermessung und Flurneuordnung beim Landratsamt Main-Tauber-Kreis, begrüßte die Teilnehmer und gab einen kurzen Überblick über den Verfahrensstand. Danach erläuterete Herr Bludovsky, ebenfalls vom Vermessungs- und Flurneuordnungsamt TBB und jetzt zuständig für das Verfahren,
 - den Wertrahmen mit den angewandten Bodenklassen
 - die Abschläge je nach Hangneigung
 - den Einfluss des Waldes im Osten, Süden, Westen und Norden von den Flurstücken
 - Staunässe und
 - Abschläge für Leitungen, Leitungsmasten und Schächte auf den Flurstücken

 Dann gab er die Termine bekannt, wie es weitergeht:

 - Einsichtnahme in die Unterlagen vom 01.03.-17.03.2010 im Rathaus MGH und der Verwaltungsstelle Stuppach
 - Am 08.03. und am 17.03.2010 steht Frau Schwarz für individuelle Auskünfte zur  Verfügung
 - Einwände können erhoben werden (auch für andere Grundstücke), solange die Unterlagen ausliegen
 - Einwände werden von den Sachverständigen überprüft. Anwesenheit des Eigentümers ist dabei gewünscht.
 - Ergebnisse werden in die Karten übertragen und wieder 1 Monat öffentlich ausgehängt inMGH u.Stuppach.
 - Wenn alle Einwände abgearbeitet sind, erfolgt der Feststellungsbeschluss.

Danach wurden alle Fragen beantwortet.

 - Ortsvorsteherin Frau Teufel bot noch an, dass sie die Verwaltungsstelle an den So. 07.03. und 14.03.2010 von 11:30 bis 12:30 Uhr öffnet, um jedem Interessierten zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, sich in Ruhe die Bodenwertkarten anzusehen.

Abschließend bedankte sich Herr Rüger für das große Interesse und verabschiedete die Teilnehmer.


 23.02.2010

  • Erläuterungen v. Fr. SchwarzErläuterungen v. Fr. Schwarz
  • Diskussion WertermittlungDiskussion Wertermittlung
  • Pläne der BodenwertePläne der Bodenwerte

Bei der 6. Vorstandssitzung der Flurneuordnung Stuppach wurden die Vorstände von Frau Schwarz und Herrn Bludovsky (Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Flurneuordnung) über den derzeitigen Stand der Wertermittlung informiert.
Des weiteren wurde der Ablauf der Teilnehmerversammlung am 01.03.2010 besprochen. An dem Termin wird Frau Schwarz alle anwesenden Teilnehmer über den Wertrahmen, das Tauschwertverfahren und angewandte Abschläge von Bodenwerten wegen Hangneigung, Schatteneinfluss durch Wald und sonstige Besonderheiten, z.B. Leitungsmasten, Schächte u. dgl. informieren.
Folgende Termine sind geplant:
1. Evtl. Einwände gegen die Bodenklassenbewertung können zwischen dem 01.-17.03.2010 vorgetragen werden.
2. Am 08.03. und 17.03.2010 wird Frau Schwarz in der Verwaltungsstelle Stuppach für individuelle Gespräche zur Verfügung stehen.
3. Ende März,  Anfang April können dann unterschiedliche Auffassungen mit den Bodensachverständigen geklärt werden.
4. Wenn die Unklarheiten geklärt wurden wird die Wertermittlung offiziell festgestellt. Danach gibt es noch einmal eine Enspruchsfrist von einem Monat.

Die detaillierte Besprechung des Wege- und Gewässerplans Lustbronn ist beendet. Lokale Begehung für Stuppach ist für den 03.03. und 08.03. und 12.03. und 17.03.2010 geplant.


Begutachten der Probelöcher 18.03.2009
 

Rund 1.400 Hektar Fläche werden in Stuppach, Lillstadt und Lustbronn neu geordnet.
Die Flurneuordnung ist über die Bedeutung einer agrarstrukturellen Ordnungsmaßnahme hinaus zu einem umfassenden Instrument zur Entwicklung der ländlichen Räume geworden und besonders geeignet, die Ziele der Landentwicklung sozialverträglich umzusetzen.
Die Gemarkung Stuppach mit den Fluren Lillstadt und Lustbronn erstreckt sich über eine Fläche von ca. 1.530 ha und liegt in Höhenlagen zwischen 260 m bis ca. 392 m ü. NN.

Von Zeit zu Zeit informiert der Vorstand zusätzlich die Teilnehmer der Flurbereinigung über das amtliche Mitteilungsblatt der Ortschaften Althausen, Neunkirchen, Rengershausen Stuppach und Aushänge.

Am 26.06.2009 wurden in der Verwaltungsstelle Stuppach vom Büro Güthler Ludwigsburg die Ergebnisse der Ökologischen Ressourcen-Analyse vorgestellt. Untersucht wurden die Ressourcen

  • Gewässer
  • Flora
  • Fauna
  • Biotope / Schutzflächen / Landschaftselemente und
  • Lebensraumvernetzung.

Die Ergebnisse wurden bei der Planung des Wege- und Gewässerplans noch weiter diskutiert und so weit als möglich berücksichtigt.

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Bad Mergentheim

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